ESPIRITU Kaffee direkt aus Kolumbien

COFFEE TO STAY…guter Kaffee&gutes Lebensgefühl

Mein Name ist Franziska Zwirchmayr und ich möchte euch gerne das Unternehmen ESPIRITU-KAFFEE direkt aus Kolumbien meines Mannes Gustavo Quintero vorstellen. Er wuchs als Sohn eines kleinen Kaffeebauers in Kolumbien auf und verbrachte den Hauptteil seiner Kindheit damit seinem Vater beim Anpflanzen, Pflegen, Ernten, Schleppen und Trockenen des Kaffees zu helfen. Schon damals keimte in ihm der Traum den selbst produzierten Kaffee direkt an die Kunden zu bringen, anstatt ihn in die Cooperative abzugeben, wo er mit anderem möglicherweise nicht so guten Kaffee vermischt wird.
Nun Jahre später ergibt sich die Chance seinen Traum zu verwirklichen.
Espiritu Kaffee war schon beim Vernetzungstreffen der Foodcoops in Linz im November 2019 mit Vortrag und Verkostung vertreten.
Wir beliefern bereits einige Foodcoops und Direkt-Vermarkt-Geschäfte und sind gerade dabei unseren Kundenkreis zu erweitern.
Der Espiritu Kaffee verzichtet aus guten Gründen auf Fair-trade- oder Bio-Zergifikate, hat aber eigene Auflagen für seine Produzenten. Er wächst ausschließlich auf kleinen Fincas mit einer großen Artenvielfalt, sodass die Kaffeepflanze als Schattenpflanze wachsen kann.
Lediglich reife Kaffeebeeren werden per Hand geerntet und dann die Bohne in der Sonne getrocknet.
Hierbei sind uns die gerechten Arbeitsbedingungen der Produzenten genauso wichtig, wie die Gewährleistung der exklusiven Qualität von Espiritu Kaffee für die Konsumenten.
Bei der Weiterverarbeitung und Verpackung wird größer Wert darauf gelegt, das die Bohnen der einzelnen Anbaugebieten nicht vermischt werden, damit der einzigartige Geschmack jeder Region erhalten bleibt.
Der Single-Origin-Kaffee aus Kolumbien wird geerntet-geröstet und kommt anschließend ohne Zwischenlager zu uns, wo wir ihn an unsere Kunden verteilen.

direct trade vs. faire trade: Es ist nicht zwingend als Konkurrenz von faire-trade zu sehen, viel mehr ist es eine vernünftige Erweiterung, bei der die Qualität im Mittelpunkt steht und die Kaffeebauern trotzdem das 2-4 fache bezahlt bekommen.


Geändert am 29.04.2020 16:08
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